• B
    Barmar

    @betty-blue Ist schon zu lange her. Ich erinnere mich an den genauen Tag nicht mal mehr. Mehrere Monate bestimmt.

    Wann hast du das letzte Mal so ein spannendes Buch gelesen, dass du es nicht weglegen konntest und es in einem durchlesen musstest, weil die Spannung des Buches nichts anderes zugelassen hat?

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  • B
    Barmar

    @talismea Verstehe, daran liegt es also. Bin aber eh schon hilfreiches Mitglied Lvl. 2. Also fehlt eh nicht mehr viel für den internen Bereich.

    Das ist gut zu wissen für alles zukünftige Geschriebene. Egal ob Buch oder Kurzgeschichte in einem Workshop.

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  • B
    Barmar

    @talismea Wenn ich die Verlinkung zur Textwerkstatt anklicke sagt mir der Browser nur, dass ich keine Zugriffsberechtigung hab drauf. Ich weiß nicht, woran das liegt. Braucht man für die Textwerkstatt ein besonderes Badge wie Hilfreiches Mitglied Lvl. 3 oder so ein ähnliches?

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  • B
    Barmar

    @talismea Und die Kraft kann ich bei diesem absoluten Herzensprojekt sehr gut brauchen also auch hier nochmal ein kräftiges Danke! :)

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  • B
    Barmar

    @talismea Super, danke, vielleicht komme ich darauf zurück. Allerdings haben es soweit ich informiert bin, Verlage nicht so gerne, wenn Teile des Buches, welches sie verlegen sollen, bereits veröffentlicht waren/sind. Wobei ich nicht weiß, ob die Schreibnacht da auch dazuzählt. Aber vielleicht publizier ich es eh am Ende selber, ich weiß nicht, ob mich mit dem Buch ein Verlag überhaupt nehmen würde. Aber danke für das Angebot und die Info.

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  • B
    Barmar

    @talismea Und übrigens gerne, hat mich aber genug Überwindung gekostet. Ich finde im Vergleich die anderen Texte viel besser, weil ich erstens keine Absätze benützt hab und zweitens hab ich das Gefühl, das meine Wandlung von Friedel nicht so gut gelungen ist wie ich sie gern gehabt hätte. Ich hab einfach das Gefühl, dass man als einfacher Leser nur verwirrt ist über die im Laufe des Textes veränderte Dynamik der beiden Figuren, wie du es nennst. Ich hab Angst, dass es ohne Hintergrundwissen einfach nur unnachvollziehbar ist. Was wahrscheinlich daran liegt, dass es genau das ist. Ich werde es definitiv nochmal überarbeiten. Ich weiß nur noch nicht wann.

    Aber auf jeden Fall danke für den Feedback. Fandest du es nachvollziehbar? Dass er fünf Minuten vorher noch denkt “die zickige Nachbarsfrau” und dann macht er sich sogar Sorgen, nur wegen einem Schatten? Bloß weil er weiß, dass sie nie Besuch hat? Um die zickige Nachbarsfrau? Es passt nicht so richtig zusammen ohne einem weiteren Teil (bzw. ohne dem Hintergrundwissen der Autorin, das ich hier im Plauderthread eh ein bisschen preisgegeben hab), den ich dann noch irgendwann auch veröffentliche. Ich kann nur noch nicht sagen, wann. Kann Tage dauern, aber auch Wochen oder Monate. So lang hoff ich natürlich nicht, aber versprechen tu ich lieber nichts.

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  • B
    Barmar

    @talismea Aus der zweiten Aufgabe wird leider nichts, zumindest heute nichts mehr, da ich wie angekündigt, eine Zwischensequenz schreiben musste, um den kleinen Cliffhanger auch wieder aufzulösen, allerdings ist jetzt noch nicht mal die Zwischensequenz fertig und sie gefällt mir nicht, so wie ich sie geschrieben hab. Also werd ich sie noch überarbeiten. Aber das kann dauern, da ich erstmal an meinen Buchprojekten weiterschreiben will, um sie irgendwann mal im Regal in einer Buchhandlung stehen zu sehen. Ich kann es kaum abwarten, obwohl ich weiß, dass davor noch viel Arbeit steckt und viel Zeit. Sehr viel Zeit. Da ich mir Zeit lassen will mit der Überarbeitung, da meine aktuellen Projekte sehr emotional sein werden. Zumindest zwei von den dreien. Da es um sehr aktuelle, aber auch sehr traurige Themen geht. Allerdings find ich beide wichtige Themen und will mit dem einen einen Weg aufzeigen, wie man etwas bestimmtes sehr tragisches verarbeiten kann, um denen zu helfen, die sowas oder so etwas ähnliches durchmachen müssen, was in meinem Buch vorkommt und das andere ist jetzt schon im Plotten mein absolutes Herzensprojekt. Ich weiß jetzt schon, dass ich viel Rotz und Wasser heulen werde beim Schreiben, aber es ist so wichtig, ich muss es einfach tun. Für die Tiere. Um genau den Tieren, denen es am beschissensten geht (tschuldige meine Ausdrucksweise, aber es stimmt halt leider genau so), zu helfen. Irgendwie. Und wenn es nur einen Menschen umdenken lässt, der Tiere daraufhin anders betrachtet, ist mein Ziel schon erreicht. Natürlich wärs mir am liebsten, alle Menschen würden wenn sie das Buch fertig gelesen haben, umdenken in einer gewissen Hinsicht. Aber das wäre ein viel zu hoch gestecktes Ziel, deshalb bleibe ich vorläufig bei einem Menschen. Und wenn es nur meine eigene Mama ist, die ich schlussendlich wirklich umdenken lasse, mal die andere Perspektive zu sehen. Oder irgendein anderer beliebiger Mensch. Am besten einer, der aktiv dafür zuständig ist. Und um dich nicht länger auf die Folter zu spannen, wobei du es mit ziemlicher Sicherheit eh schon ahnen kannst, worum es geht, sag ich es jetzt ganz offen: Es wird sich selbstverständlich um die Tiere in Massentierhaltung drehen. Die Protagonistin ist ein Rind in Massentierhaltung. Und es wird um ihr ganzes Leben gehen. Allerdings ist noch kein Wort vom eigentlichen Buch geschrieben, erstmal werde ich die Figuren fertig erschaffen. Zumindest die, die ich noch vor Beginn des eigentlichen Buches einplane, vorkommen zu lassen. Und recherchiert wird auch noch ganz schön viel, damit ich sehr realistisch schreiben kann. Ich will ja nichts neu erfinden müssen, was dann unrealistisch ist. Ich will über Massentierhaltung schreiben, so wie sie wirklich ist. Nicht schöner, nicht schlimmer.

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  • B
    Barmar

    Die zickige Nachbarsfrau schaut immer wieder zu mir rüber. Von ihrem Haus aus. Warum schaut sie dann immer wieder rüber? Ist das ihre Art ihre Feindseligkeit auszudrücken. Ihr Gesichtsausdruck ist auch sowas von böse. Was soll das? Wie ich sie absolut nicht leiden kann. Hassen soll man nicht, aber bei ihr kann ich garnicht anders. Was ist denn bitte los mit ihr? Jetzt schaut sie schon wieder komisch rüber. Ich sollte den Vorhang zuziehen. Wieso hab ich ihn eigentlich immer offen? Naja, wahrscheinlich, weil es immer schon so war. Ich hatte ihn nur selten zu. Es gab nur eine Zeit, als ich sie öfter zuhatte, aber das ist jetzt schon so lang her. Damals war ich gerade mal zwanzig. Gerade einmal am Beginn meines Lebens. Was will diese Frau nur von mir? Ich glaube, wenn sie nochmal so herschaut, wie gerade eben, mach ich die Vorhänge schlussendlich zu. Sie schaut immer nur mir so komisch hinterher. Und schaut immer nur zu meinem Haus. Obwohl noch drei andere in der Nähe sind. Aber zu denen schaut sie nie. Immer nur zu meinem. Ich frage mich wirklich warum. Sie behandelt mich wie Luft, wenn ich mich bei ihr beschwere über die Blicke, aber aufhören tut sie damit nicht. Obwohl ich es ihr schon so oft gesagt hab. Jetzt reicht‘s! Ich mache die Vorhänge zu. „Das ist besser“, denke ich. Ich spüre ihren Blick in meinem Kopf. „Kann das nicht aufhören?“, flehe ich förmlich. Warum muss sie mir das antun? Warum nur? Besser? Nicht wirklich. Vielleicht lasse ich deshalb die Vorhänge sonst offen. Ich werde einfach in ein anderes Zimmer gehen. Aber zuerst die Vorhänge wieder öffnen. Vielleicht hört sie dann auf in meinen Kopf zu schauen. Sie schaut ja nicht wirklich, wie denn auch, aber dieses Gefühl ist echt grässlich. Sie schaut ja garnicht mehr. Ich sehe sie sogar garnicht mehr. Wo ist sie denn hin? Ist ihr etwas passiert? Plötzlich sehe ich einen Schatten in ihrem Haus, der aber nicht ihrer ist. Mit Sicherheit nicht. Sie lebt allein. Und sie hatte noch nie Besuch. Außer von mir, der sich über ihre Blicke beschweren kommt. Welcher Schatten kann das also sein? Dann höre ich einen Schrei.

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  • B
    Barmar

    @hikari-d-tenshi Ich werd auch sicher länger als bis um halb brauchen xD Ich brauch einfach mehr Zeit. Meine Geschichte wird von Satz zu Satz immer komplizierter. Dritte Figur hab ich auch schon dazuerschaffen. Und gleich noch ein paar mehr.

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  • B
    Barmar

    @talismea Super, ich weiß nämlich nach wie vor nicht, wie ich die beiden einkaufen schicken soll. Noch weniger wie sie sich zufällig dort begegnen sollen. Dann passe ich sie so an, dass sie sich “treffen”. Allerdings sag ich noch nicht wobei und treffen ist im normalen Sinn auch schwer möglich. Friedel tut sich schwer sie zu treffen und das aus einem traurigem Grund. Aber er wird in ihr Haus gehen. Allerdings mit Begleitung. Wobei… Ich schreib einfach mal weiter an meiner Geschichte.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.