• Anke Henkel

    Also wenn das nicht mal das tollste Kompliment ist, liebe Jennie! Aber ich weiß ja, dass du da auf einem extrem guten Weg bist ;)

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  • Anke Henkel

    Danke euch allen! Hab gerade ganz erstaunt auf die Uhr geguckt und gemerkt, dass die Stunde schon um ist. Es hat total viel Spaß gemacht, vielen Dank für eure tollen Fragen!

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  • Anke Henkel

    Facebook macht das ja leider in Wellen. Einige davon haben wir schon extrem gemerkt, einige dafür nicht. Leider ist Facebook ja eine Blackbox, man weiß so in etwa, was gut ankommt, aber nie mit Sicherheit. Genau wie Google eben ;)

    Es gibt einige Dinge, die bei Facebook besser ankommen, z.B. geht es besser, ein Foto mit Text und Link zu posten als nur einen Link oder nur Text. Ganz wichtige Posts promoten wir dann auch tatsächlich, immerhin werden Werbekosten bei Facebook immer geringer. Aber da muss man natürlich abwägen, ob das überhaupt in Frage kommt für einen als Autor.

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  • Anke Henkel

    Sowas hab ich ehrlich gesagt noch nie erlebt! Es gibt natürlich so die ein oder andere Geschichte, die rumgeht, aber nie personenbezogen.

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  • Anke Henkel

    Auch wieder seeeehr schwer zu messen. Wir haben bisher leider nicht feststellen können, dass Buchtrailer so viel Aufmerksamkeit bekommen. Was viel besser ankommt: Kurze Videorezensionen oder kurze Lesungen vom Autor. Außerdem ist das auch viel persönlicher :)

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  • Anke Henkel

    Danke, Amelie! Momentan gibt’s Dank euch ja noch genug zu tun - und so viele Ideen! :)

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  • Anke Henkel

    Das kommt total auf das Buch an. Ist es ein Kinderbuch? Dann würden wir da versuchen, die Eltern zu erreichen. Ist es ein Jugendbuch? Dann haben wir unterschiedliche Möglichkeiten. Wir könnten mit Bloggern zusammenarbeiten, mit unseren Communitys (kommt eben auf das Thema an), die Presse könnte das Buch noch einmal versuchen zu platzieren, etc. Man kann natürlich auch gucken, wie es thematisch passt. Geht gerade ein anderer Titel gut? Kann man sich da “ranhängen”? Oder kann man Titel gruppieren und daraus eine Aktion machen? Bei E-Books z.B. kann man auch gucken, ob man vielleicht eine Preisaktion machen könnte. Auch wichtig: Wer ist der Autor? Kann man ihn einbeziehen?

    Es muss auf jeden Fall immer individuell geschaut werden - gar nicht so einfach ;)

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  • Anke Henkel

    Ich bin eher durch die technische Seite reingerutscht, also hab zuerst im Online-Bereich gearbeitet. Das war viel mehr technische Umsetzung der Ideen anderer. Da hab ich schnell gemerkt, dass mir da viel fehlt und ich hatte das Glück, ein Verlagspraktikum machen zu können.

    Wir haben aber ganz viele Leute in der Marketingabteilung, die aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen, da gibt es einfach so viele Wege…

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  • Anke Henkel

    Das kommt ein bisschen drauf an. Bei Facebook haben wir festgestellt, dass Hashtags nicht so viel bringen. Darum haben wir sie schnell wieder weggelassen. Bei Twitter sind Hashtags vor allem sinnvoll, wenn man auf einen Trend aufspringt. Gibt es einen Hashtag, der gerade trendet? Dann unbedingt “dazusortieren”. Bei Instagram scheint der Stöbereffekt größer zu sein, weswegen ich da ganz unbedingt Hashtags empfehlen würde!

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  • Anke Henkel

    Haha, ja. Solche Aussagen kenne ich. Und gerade die etwas ältere Generation steht dem oft skeptisch gegenüber, eben weil sich auch die wenigsten Leute konkret etwas unter “Marketing” vorstellen können.

    Man braucht vielleicht nicht unbedingt ein Marketingstudium. Es hilft natürlich - die Studiengänge gibt es ja nicht umsonst. Viele sind aber auch noch relativ neu, weswegen es momentan im Marketing so viele Quereinsteiger gibt. Aber was man im Marketing braucht, sind kreative Leute, die Lust auf den Job haben. Das hilft schon wahnsinnig! Es kann eben nicht jeder Marketing und jeder, der da mal gearbeitet hat, merkt schnell, was man alles bedenken muss und wie schnell man mit einer Idee doch “auf die Schnauze fliegen kann” ;)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.