Jürgen Eglseer (Hrsg.) – „Das Ende der Menschheit“

Klappentext:
Die Menschheit steht vor dem Abgrund, die Welt ist gefangen in einer Spirale aus Tod und Verderben. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, ist am Ende. Was würdest du tun, wenn es kaum noch Hoffnung gibt? Deine Liebsten um dich scharen und auf den Untergang warten oder um dein Leben kämpfen?
20 Kurzgeschichten voller Zweifel und Hoffnung, Liebe und Hass und dem Tod als einziger Konstante auf den letzten Wegen der Menschheit
Kurzgeschichten von Andre Hahn, Anke Höhl-Kayser, Denise Mildes, Detlef Klewer, Dirk Wendt, Frederic Brake, Jasmin Ickes, Johanna Theuer, Lily Beier, Manfred Schnitzler, Marco Callari, Markus Cremer, Markus Unger, Martin Beckmann, Peter Biedermann, Regina Schleheck, Simona Turini, Thomas Williams, Torsten Exter und Ulrike Lantermann-Kliem

Meine Meinung:
Nein, ich empfehle dieses Buch nicht, weil ich unter den Autoren bin, sondern weil es eine großartige Mischung aus unterschiedlichsten Stories ist. Es geht los mit einer harten Splatterstory (Nicht von mir), in der die Tierwelt sich gegen die Menschheit erhebt. Ein großartiger Einstieg und mein persönlicher Favorit. lach Aber es geht eben auch anders, mit sehr nachdenklichen Geschichten. Tatsächlich überwiegen diese und reißerisch geht es hier wirklich selten bis gar nicht zu. Wie schon in „Zombie Zone Germany“ wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Wenn ich ganz ehrlich sein soll, hatte ich nicht damit gerechnet, dass meine Geschichte es ins Buch schafft. Sie heißt „Wie ich meine Sommerferien verbrachte“ und meine Intention war es, mit dem Weltuntergang etwas Spaß zu haben. So verrückt das auch klingen mag.