“Auferstehung” von Brian Keene

Klappentext:
Was würdest du tun, wenn du in einem Bunker tief unter der Erde eingesperrt wärst? Wenn draußen das Grauen regiert, die Toten auferstehen und Jagd auf die Menschen machen? Was würdest Du tun, wenn plötzlich dein Sohn um Hilfe ruft? Jim Thurmond hat sich diese Fragen hundertmal gestellt, und er kennt auch schon die Antwort: Er muss nach draußen. Allein …

Meine Meinung:
Ich hab “The Rising” vor laaaanger Zeit auf Englisch gelesen. Von der anhaltenden Zombiewelle in Büchern, Filmen und Comics war noch nichts zu sehen. In den letzten Jahren sind immer wieder Romane erschienen, die Keenes Roman zu kopieren scheinen. Ein Mann muss sich durch das halbe Land kämpfen, um seine Familie zu retten. Ich gebe ehrlich zu, dass ich außer Keenes Version keine weitere gelesen habe, denn diese hier war für mich perfekt. Krasser Horror, schräge Ideen und etwas Popcornkinoambiente. Beste Unterhaltung!
Die Charaktere sind keine strahlenden Helden, sondern unter anderem eine Prostituierte und ein gebrochener Priester. Die Zombies können sprechen, denn es handelt sch um Wesen aus einer anderen Welt, die von den Toten Besitz ergreifen. Und sie handeln intelligent. Viele mögen das nicht, weil sie die traditionellen Untoten bevorzugen, ich fand es super, weil es mal was anderes ist. Und wie schon erwähnt, sind es keine gewöhnlichen Zombies. Auch hier eine klare Leseempfehlung.