• Lio Hihsommet

    Das finde ich eine ziemlich strunzdumme Reaktion von Leuten. Aber gut, von Nicht-Schreibern bekommt man ja oft seltsame Reaktionen zu Schreibthemen. :P

    Ich meine, eine Geschichte besteht doch nicht nur aus einem Protagonisten. Da laufen doch immer mehrere Leute verschiedenen Geschlechts herum, die muss ich als Autor doch trotzdem alle glaubhaft schreiben können.

    Wieso meine Figuren jeweils das Geschlecht haben, das sie eben haben, ist ganz einfach: Sie kommen so. Ich denke nicht darüber nach. Bei einer Figur dachte ich mal, dass ich jetzt schon echt genug Frauen hab, vor allem auf der Antagonistenseite, und wollte daraus einen Mann machen. Tja. Es hat nicht funktioniert, ich bin von einer Wand gegen die andere geknallt, bis ich die gute wieder weiblich sein ließ. Ab da flutschte es wieder.

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  • Lio Hihsommet

    @jana-oltersdorff sagte in Die Bücher des Stephen King:

    … trotz der perfekt halbierten Kuh am Anfang.

    Was für ein Qualitätskriterium für eine TV-Serie … :joy:

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  • Cassiopeia

    Eine interessante Frage!
    Zunächst mal, ich bin cis weiblich. Und meine Protas sind tatsächlich überwiegend weiblich. Manchmal gibt es auch beide Perspektiven. Zunächst mal ist das einerseits dadurch geprägt, dass ich Romance schreibe und es aus dem Genre gewohnt bin, dass es entweder beide oder eben die weibliche Perspektive gibt. Wenn ich ein anderes Genre schreibe, neige ich aber auch zu weiblichen Protas - weil die mir dort häufig zu unterrepräsentiert sind.
    Allerdings stellt sich mir oft die wichtigste männliche Figur zuerst vor. Keine Ahnung warum, aber die Männer sind für mich oft schneller greifbar.
    Trotzdem schreibe ich lieber die weibliche Perspektive, weil es mir dabei viel mehr Spaß macht mit weiblichen Klischees und Frauen in Männerdomänen zu spielen.

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  • Lio Hihsommet

    Ich hab zum Glück genug Platz. Ich muss nichts weggeben. Wenn ich Bücher weggebe, dann nur solche, die ich tatsächlich einfach nicht behalten will, oder Doppelexemplare, wenn ich mal ein Buch geschenkt bekomme, das ich schon selbst habe, oder - auch das kommt vor, vor allem bei Recherchebüchern - etwas doppelt gekauft habe.
    Recherchebücher sind sonst aber absolut zum Behalten da. Man weiß ja nie, wann man genau diese eine kleine Info braucht … Und da habe ich auch einige eher kuriose Bücher gesammelt. Ich bin mir ziemlich sicher, niemals ein Kriegsschiff zu brauchen. Aber wenn doch, habe ich das entsprechende Buch, um mich darin schlau zu machen. :D

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  • Lio Hihsommet

    @lmtl E-Mail an einen selber … da ist die Sicherungskopie gleich mit dabei. :) Nicht blöd, das.

    Ich hatte gestern ENDLICH mal wieder tatsächlich einen Schreibtag … also Überarbeitungstag halt. Aber ich bin zum ersten Mal seit Monaten mit dem gesamten bisherigen Text zufrieden. Nichts nagt mehr, dass da noch was schief ist, und das noch nicht flutscht und jenes noch ein bisschen quer liegt …

    Ein herrliches Gefühl, kann ich euch sagen.

    Für heute hab ich mir eigentlich vorgenommen, in der Mittagspause weiterzuschreiben, aber ratet mal, was ich zu Hause stehen gelassen habe … richtig, das Notebook. Na gut, dann halt nach Feierabend.

    Von mir auch Gute Besserung in die Runde, guten Schlaf und Glückwunsch fürs gut untergebrachte Kind.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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