• flügellos

    Das gibt es bei mir eigentlich nicht. Ich hab immer Ideen. Bei mir hapert es eher, an der Lust sie umzusetzen. Wenn ich wirklich Inspiration brauche, suche ich meist gezielt danach. Entweder durch Musik hören oder durch Bilder. Pixabay und Pinterest eignen sich hier ganz gut.

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  • Talismea

    @schreibsuchti Wenn du magst, erzähl später (oder morgen im neuen Schreibtag) wie es ausgegangen ist. :( Der arme Mann …

    Ich hab heute einen Kinderbuch-Lese-Tag. Und einen mit interessanten Spannungsfeldern und jeder Menge Chancen. <3

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  • Andrea Weil

    Meistens warten. Mich ablenken. Spazierengehen. Und Abends vorm Schlafengehen intensiv an das denken, was ich gern lösen würde. Wäre nicht das erste Mal, dass ich dann mit einer Lösung aufwache. Ohne Witz! Das entspannte Gehirn ist am kreativsten.

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  • Talismea

    Oh, ich bin Meisterin der Was-Wäre-Wenn-Fragen!
    Wenn echt nix läuft im Manuskript und ich nicht weiterkomme, dann überlege ich mir abstruse Situationen, in die ich die Figuren bringen könnte (“Was würde sie dazu bringen, ein Lama zu stehlen?”) und genieße den Witz, der dadurch entsteht.
    Schon bin ich viel entspannter und kann mich dann wirklich der Situation widmen, die auf dem Papier ist - oder einer neuen, wenn ich bemerkt habe, dass die, die dort steht, Mist ist! ;)

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