Gruppendetails Privat

Plotadias

Writing-Buddies-Gruppe

  • Totalschaden

    Prota 1 wäre dem Herzen nach ein mordsniedlicher Träumer und Idealist. Vor Beginn seiner Geschichte wird er darin schon sehr auf die Probe gestellt, und währenddessen natürlich noch mehr. Im Lauf der Zeit würde man ihm nicht mehr anmerken, dass er so tickt. Dazu ist er irgendwann zu erschöpft, außerdem gibt er sich viel Mühe, so desillusioniert zu sein, wie er sein müsste. Das schwankt alles. Aber wenn wirklich alles den Bach runtergeht oder kurz davor ist, wird er sich schlussendlich immer entscheiden, zu hoffen.

    Prota 2 würde ich gerne als wohlwollenden Realisten bezeichnen. xD Er kann knifflige Situationen und Risiken sehr gut einschätzen. Besonders, wenn es darum geht, Pläne zu entwickeln, um die kniffligen Situationen aufzulösen. Man könnte sagen, er rechnet erst mal durch, was wahrscheinlich passiert, aber so automatisch, wie das funktioniert, ordne ich es eher als Intuition ein. Wohlwollend deshalb, weil er auch bei einer semiguten Chance öfter mal noch sagen würde: "Na, was soll’s, den Versuch ist es wert."
    Das klingt jetzt alles relativ vernünftig, das muss ich also wieder geraderücken: Vernunft ist es nicht wirklich, er könnte eine sichere Selbstmordmission vorschlagen und dabei grinsen wie ein Kind an Weihnachten. Ist doch egal, ob er verreckt, wenn es nur spannend genug wird.

    Prota 3 ist in einem recht gesunden Maß optimistisch und idealistisch. Sie ist davon überzeugt, dass es sich lohnt, sich für gute Dinge einzusetzen, und sieht sehr viel Schönes an der Welt. Das heißt aber nicht, dass sie naiv ist, Probleme nicht erkennt oder glaubt, irgendwann würde alles perfekt werden. Sie arbeitet daran, sie macht normalerweise das Beste draus, und sie hat keine Angst davor, auch mal zu vertrauen. Vielleicht kann man es so sagen.

    Prota 4 ist dann schon eindeutig Pessimist. Er hat vor vielem Angst und geht oft davon aus, dass sowieso alles vor die Hunde geht. Am ehesten noch, weil er es selbst versaut. Spannend finde ich, dass er zwar wenig Hoffnung sieht, sich aber trotzdem früh dafür entschieden hat, gegen all den Mist zu kämpfen und zu versuchen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Seither hat er zwar noch viel mehr Mist erlebt und ist immer hoffnungsloser geworden, aber irgendjemand muss es doch versuchen, oder? Auch, wenn er am Ende ganz sicher verliert.

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  • Timothea Rubin

    Der, über den ich aktuell schreibe, müsste Optimist sein. Er denkt zu wenig über Dinge nach als dass er Pessimist oder Realist sein könnte. Der sieht Probleme auch erst, wenn sie ihm in den Weg springen, aber da kriegt man sicherlich auch irgendwie gelöst.
    Da ist er aber auch der einzige - ich hab viele (sehr) pessimistische Charaktere und ein paar, die ein bisschen zu naiv und vertrauensselig sind, um realistisch zu sein, aber trotzdem nicht allzu optimistisch sind. :)

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