• Cassiopeia

    Eine interessante Frage!
    Zunächst mal, ich bin cis weiblich. Und meine Protas sind tatsächlich überwiegend weiblich. Manchmal gibt es auch beide Perspektiven. Zunächst mal ist das einerseits dadurch geprägt, dass ich Romance schreibe und es aus dem Genre gewohnt bin, dass es entweder beide oder eben die weibliche Perspektive gibt. Wenn ich ein anderes Genre schreibe, neige ich aber auch zu weiblichen Protas - weil die mir dort häufig zu unterrepräsentiert sind.
    Allerdings stellt sich mir oft die wichtigste männliche Figur zuerst vor. Keine Ahnung warum, aber die Männer sind für mich oft schneller greifbar.
    Trotzdem schreibe ich lieber die weibliche Perspektive, weil es mir dabei viel mehr Spaß macht mit weiblichen Klischees und Frauen in Männerdomänen zu spielen.

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  • Heidelperle

    Ich behalte tatsächlich fast jedes Buch, egal, wie gut es mir gefallen hat. Ausnahme bilden jetzt zwei Bücher, die mich aber einfach triggern (nicht in der Hinsicht, wie dieses Wort heutzutage verstanden wird, sondern tatsächlich triggern) und die ich verkaufen werde.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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