• Bianca

    Ich hab noch 4 Stunden bis Frau Mutter hier ist und wir die letzten Sachen einpacken :tada: Samstag bringe ich mein Bett und Schreibtisch rüber und dann schlafe ich auch schon da :sunglasses:
    Jetzt aber erstmal meine Möbel in Facebook-Gruppen zum Verkauf rein stellen und etwas essen xD Heute Abend dann ein letztes Mal schreiben in dieser Wohnung :sweat_smile:

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  • Bianca

    @literataura Ist auch noch nicht so oft veranstaltet worden :D

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  • W
    williwu

    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen, wenn meine Idee schon zuvor genannt wurde, dann bitte ignorieren.
    Ich frage mich, warum es denn jetzt noch eine Lösung geben muss. Du schreibst ja kein Aufklärungs- oder Erklärungsbuch, oder doch?
    Ist halt, wie im richtigen Leben. Irgendwann müssen Eltern damit leben, dass das Kind schwul/lesbisch ist, in jemanden mit anderer Religion oder Weltanschauung verliebt oder keine Kinder will, vielleicht wegen Asexualität.
    BTW.: Ich habe gerade vor wenigen Tagen darüber einen Artikel (von einer Betroffenen) gelesen, vorher war mir das Problem gar nicht präsent. Danach probieren so gut wie alle Asexuellen wenigstens einmal Sex aus und viele haben auch häufiger Sex, weil es sie zwar nicht sehr interessiert oder berührt, aber auch nicht anekelt. Das wäre dann ein Zugeständnis ohne Leiden. Aber es mag natürlich auch den Fall der totalen Ablehnung von Sex geben, könnte ich mir vorstellen. Und - auch eine mögliche Spielart - im letzteren Fall könnte ziemlich häufig der Partner abgeschreckt werden, weil er das eben als Zugeständnis für etwas, was ja eigentlich der Normalfall ist, empfindet, quasi als Gnadenakt, und das ist ja nichts anderes als Selbstbefriedung am realen Objekt. Ich will jetzt nicht noch über die Unterschiede der Geschlechter in dem Fall sinnieren, denn das ist ja nicht der Inhalt deines Konflikts.
    Aber wäre nicht auch ein offenes Ende eine vielsagende Möglichkeit? Der Vater kommt ins Bett zur Mutter, möchte Zärtlichkeiten austauschen, sie sagt etwas wie “Du weißt ja, wie das ist, wenn der andere nicht will”(dir fällt bestimmt etwas besseres ein), das Licht geht aus und The End!
    Ich gebe zu, dass ich ein Faible für offene Enden habe, einfach, weil auch das Leben so ist. Oder anders ausgedrückt: In dem Film “Der dritte Mann” ist das Ende, bei dem die Frau am Antihelden einfach vorbei geht, viel ausdrucksstärker, als wenn sie sich in den Armen lägen. Was ja noch passieren kann, jeder darf sich den Film weiter denken. Alle hier vorgeschlagenen Lösungen, die ich gelesen habe, sind dann eine mögliche Ergebnisvariante der Beschäftigung des Lesers oder Zuschauers mit dem Buch oder Film, nachdem es/er zu Ende ist.

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  • marinacgn

    @talismea bei mir ist es (noch) ein Regalfach. Könnte sich aber schon dieses Wochenende erheblich erweitern.

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  • marinacgn

    @betty-blue ich übernachte auch nicht in Frankfurt. Ich bin in einem Business-Hostel in Wiesbaden.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.