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  • Totalschaden

    Ich würde eigentlich nicht sagen, dass meine ersten Geschichten die peinlichsten sind. Die betrachte ich eher als niedliche, kindliche Versuche. xD

    Peinlicher finde ich zum Beispiel die handgeschriebene Urfassung des dritten (und damals ersten) Bandes meines Monsterprojekts. Damit habe ich noch nicht abgeschlossen, daran arbeite ich nach zehn Jahren immer noch, und um so schlimmer finde ich die Anfänge.

    Es war damals als Einzelband geplant, die Handlung sollte was völlig anderes werden, man kommt gar nicht drum herum, den dreizehnjährigen Schreibstil zu bekichern, aber das macht alles nichts. Mein Problem ist: Die Handlung ist hauptsächlich so zusammengeschustert, dass diese ach so coolen Szenen zustande kommen, die mir da im Kopf herum schwirrten - realistisch? egal -, und die Figuren verhalten sich wie die übelsten Klischeeidioten. Und wie auf halber Strecke diese Nebenfigur auftaucht, “Hey, ich bin Cop, ich bin cool, wahrscheinlich bin ich auch korrupt, ach und übrigens, ich bin jetzt hier Prota”! Herrlich. :joy:

    Aber nun. Im Endeffekt ist dieser dreiste Kerl immer noch hier Prota und mein absolutes Herzchen. Und im Endeffekt ist er - und sind diese anderen Figuren und ist diese Welt und diese Geschichte - viel komplexer geworden, als es so ein Einzelband damals erlaubt hätte. Eigentlich bin ich also sehr froh darüber, dass ich das damals verbrochen habe. XD

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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