• philbloom

    Ganz herzlichen Glückwunsch! Ich hab’s ja etwas miterlebt am Rande. ;-) Ich freue mich sehr für dich!! :tada: :clap: :heart_eyes:

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • R.Castle

    Ach Leute… es ist doch bald Weihnachten. Lasst die Mods doch auch mal ein bisschen weiter kommen. ✌🏻

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen
  • philbloom

    Es hat etwas gedauert, bis ich die Fragen beantworten konnte. Und ich fürchte, ich habe immer noch keine Antwort für mich gefunden, denn das Konzept „das Gute“ kann jeder Charakter für sich ganz unterschiedlich interpretieren. Ich meine Thanos (Avengers), will die Hälfte des Universums vernichten, um der anderen Hälfte Wohlstand zu bringen. Er empfindet sich als „den Guten“ – den anderen fehlt einfach die Weitsicht.

    Meine Figuren sind „Helden“ für mich, weil sie versuchen „das Richtige“ zu tun (noch so ein schöner Begriff, der unterschiedlich ausgelegt werden kann :sweat_smile: ). Das Richtige für Leib und Leben, das Richtige für den Familienzusammenhalt, für die Freundschaft, für die Liebe. Das Gleiche würde jetzt auch jeder Mafiaboss sagen und eine verfeindete Familie ausradiert, da sie den Leib und das Leben seiner Liebsten bedroht.

    Vielleicht denke ich zu viel darüber nach, aber ich finde die Frage wirklich komplex, denn dem Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit beispielsweise, liegt in den meisten Fällen doch immer ein Mangel zugrunde. Jemand, dem Freiheit fehlt, wird sich zwangläufig versuchen, aus der „Gefangenschaft“ zu befreien. Es mangelt ihm an Freiheit, deshalb kämpft er dafür. Und wenn er dabei noch ein paar andere Leute befreit, dann ist er oder sie ein_e Held_in. Aber da liegt am Anfang kein selbstloses Motiv drunter. Vielleicht ist es ja Selbstlosigkeit … aber wo findet man die schon? Vielleicht in der Eltern- bzw. Mutterliebe? Ich fange an zu schwafeln … komplexe Frage, zumindest für mich.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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